Mittwoch, 9. August 2017

[Rezension] Spectrum von Ethan Cross


Titel: Spectrum | Autor: Ethan Cross
Verlag: Bastei Lübbe
Preis: E-Book 8,99€ / Taschenbuch: 11,00€ | Seitenzahl: 512

[Klappentext]
August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank - das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur - und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern.

"Spectrum" von Ethan Cross ist ein unheimlich spannender Auftakt einer neuen Thriller-Serie, der mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut gefesselt hat.

Wir erleben hier die Erzählung aus verschiedenen Handlungssträngen, die sich nach und nach immer weiter überschneiden und miteinander verbinden.
Man bekommt nicht nur die Sichtweise von August Burke und den Handlungen des FBI mit, sondern zudem auch die Geschehnisse in dem Gebäude, während der Geiselnahme. Dies geschieht teilweise aus der Perspektive der Geiselnehmer, aber auch aus derjenigen der Geiseln.
Somit hat man einen weiten Überblick, was an welchen Orten gerade geschieht und man weiß mehr als das FBI, allerdings gibt es immer noch so viel, was geheim bleibt, sodass ununterbrochen pure Spannung herrscht.

Mir hat es sehr gut gefallen, dass man hier diese vielen Perspektiven hat und somit die Handlungen und Denkweisen von möglichst vielen Personen mitbekommt. So findet sicherlich jeder Leser mindestens einen Charakter, mit dem er besonders sympathisiert und mitfiebert.
Besonders gut hat mit August Burke gefallen. Er ist schon recht speziell mit seiner Art, überaus intelligent und wird nicht von allen direkt verstanden. Sein Vorgehen und seine Denkweise fand ich unheimlich spannend.

Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, denn er war besonders flüssig und angenehm zu lesen. Da mochte ich das Buch gar nicht aus den Händen legen.
Die Kapitel sind nicht allzu lang, sodass man immer mal schnell eines lesen kann.

"Spectrum" von Ethan Cross ist ein absolut spannender Auftakt seiner neuen Thriller-Reihe, der mich vom Anfang bis zum Ende fesseln konnte, mich mit seinem Schreibstil überzeugt hat und den ich auf alle Fälle weiter empfehlen kann.

Daher gibt es ganz klare:



Kommentare:

  1. Uh, das klingt guuuut! Danke für den Tipp. Hatte es noch gar nicht auf dem Schirm gehabt :3

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    1. Sehr gerne :-)
      Es war auch wirklich unheimlich gut. Lohnt sich auf jeden Fall.

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